Es ist einfach, die Krise zu lösen

Überlegen wir doch mal. Wenn die Länder der EU sich kein Geld mehr leihen können, weil der „Markt“ zu hohe Risikoaufschläge nimmt, dann hat nicht nur die EU ein Problem, sondern der Markt auch. Denn er kriegt sein Geld nicht unter.

Deshalb ist es nicht schlimm, wenn es keine Eurobonds gibt und wenn man die Geldverleiher in die Pflicht nimmt.


Eine Transaktionssteuer und eine Solidaritätsabgabe der Banken. Da die Banken in den letzten 50 Jahren das meiste auf Kosten der Steuerzahler verdienen konnten, müssen sie jetzt ebenso bezahlen wie wir das beim Finanzamt mit Solidaritätszuschlag, Steuererhöhungen und vielem mehr bis heute müssen.

Entweder können sie nichts mehr abschreiben, so dass die Steuern sich erhöhen, oder sie zahlen eine Solidaritätsabgabe befristet auf zehn Jahre in Höhe von 30 Prozent auf den Gewinn.

Die Grundlage ihres Wirtschaftens sind nämlich unsere staatlichen Strukturen. Und daher sind sie auch verpflichtet, sich daran zu beteiligen.

Wenn dies in allen EU-Staaten gemacht wird, verbunden mit einer Kontrolle, die keine spielsuchtähnlichen Produkte mehr zuläßt, dann wäre ein echter Weg aus der Krise möglich.

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