Macht und Gewalt

Es geht immer weiter.

  • Die Petition hat genug Unterschriften bekommen und wurde vorzeitig beendet.
  • Die SPD Mitglieder haben das Regierungsprogramm mehrheitlich angenommen und damit die große Koalition ermöglicht. Nun müssen Gesetze folgen, die auch das beinhalten, was beschlossen wurde.
  • Daneben werde so viele neue Themen auftauchen, daß es viel zu tun geben wird. Der Masterplan der Mächtigen ist ebenso noch im Spiel wie die Versuche, alles zu verwässern, was den kleinen Leuten hilft.

Der größte weiße Fleck ist sicherlich ein fehlendes Gesetz, das allen Menschen ab 50 in Deutschland eine seriöse Arbeit garantiert, öffentlich oder privat.

Es ist z.B. billiger für den Sozialstaat, jemand z.B. für 10 Euro brutto öffentlich einzustellen für einfache Dienstleistungstätigkeiten, der davon wieder Sozialabgaben abführt, als umgekehrt jemand zu hause sitzen zu lassen und Alg 2 zu bezahlen. Man könnte also viel tun und dabei noch Geld sparen.

So wie gedacht hilft dann auch nicht die abschlagsfreie Rente ab 63 nach 45 Versicherungsjahren.

Die muß man erst mal arbeiten können und dürfen. Und aktuell kriegen die Männer dank „Deregulierung“ nur noch 30 Versicherungsjahre zusammen.

Oder der Witz mit Riester.

Wer erst seine Ersparnisse aufbrauchen muß, bevor sie/er Alg 2 erhält, der wird zum Sozialfall im Alter.

Wieso wurde der Freibetrag pro Lebensjahr auf 150 Euro reduziert und wieso darf ein Auto nicht mehr als 7500 Euro wert sein?

Der gebrauchte Golf für 12000 Euro muß weg, der in Deutschland produziert wurde und der Dacia für 7500 Euro muß her, der aus Rumänien kommt?

Erst dann gibt es deutsche Sozialleistungen für Deutsche?

Oder der Fall Nancy Poser. Da wird eine schwerbehinderte Richterin mit derselben Logik arm gehalten. Das ist ein Musterbeispiel für die Logik des deutschen Sozialsystems, welches die Fleissigen bestraft mit und ohne Arbeitsplatz.

Aber es gibt so viel zu schreiben, daß die Aktionen dadurch nur aufgeschoben werden. Besser ist es, sich für die Zukunft neu aufzustellen.

Daher stelle ich diese und viele andere digitale Aktivitäten nunmehr ein.

Es gibt viel zu tun.

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