Negativzinsen durch politischen Betrug

„Die Sparda-Bank verdeutlichte, warum der Zinsschritt aus ihrer Sicht unausweichlich geworden ist: Die Kundeneinlagen kletterten, wie berichtet, allein 2020 um 531 Mio. (plus 4,7 Prozent) auf 11,9 Mrd. Euro . Die Sparda-Bank parke daher immer mehr Geld bei der EZB, die für das Verwahren der Beträge inzwischen 0,5 Prozent Strafzinsen berechne.“

So werden wir zusätzlich zur Kasse gebeten, wenn wir nicht schon arm sind.

Wir sollen länger arbeiten und wir sollen selbst für das Alter vorsorgen. Aber die Politik hat nichts dafür getan, daß man für das Alter vorsorgen kann, denn bei Arbeitslosigkeit oder bei Spekulations-Geldprodukten wird einem ja alles weggenommen.

Es sind entmutigende Widersprüche, die uns zeigen, daß unser politisches System gerade vernichtet wird und von einigen reichen und gierigen Fonds, hinter denen Personen stecken, übernommen werden soll. Sie sitzen schon in den Beratungsgesellschaften und die Herrschenden beraten die Regierenden, sie übernehmen die Versorgung Deutschlands und privatisieren gierig und rücksichtslos alles, was wertvoll und sozial für die Menschen ist.

Wir enden so wie in Afrika, wenn es so weitergeht.

Als ich vor zehn Jahren daraus hinwies, glaubte mir keiner:

„Die Besitzer von viel Geld haben einen Masterplan beschlossen. Mit Hilfe der Banken haben sie spekuliert und gewettet bis sie Verluste machten. Dann privatisierten sie die Gewinne und sozialisierten die Verluste. Sie brachten die Mächtigen in der Politik dazu, alle Schulden den Völkern zu überschreiben.

Als sie merkten, dass dies funktioniert, wurde der nächste Schritt eingeleitet.

Sie wetteten weiter und wurden immer reicher. Aber es war Geld, es war Finanzwirtschaft und keine Realwirtschaft. Geld war zu unsicher, nur reale Werte waren sicher. So beschlossen sie, ihr vieles Geld in Sicherheit zu bringen. Das ging aber nicht auf einer Bank. Dazu brauchten sie reale Dinge wie Grundbesitz, Rohstoffe, Rechte und vieles mehr.

Deshalb wurden die Volkswirtschaften in immer neue Krisen gestürzt. Es fing an mit Griechenland. Da die Finanzwirtschaft selbst aus den Ratingagenturen, den Fonds, den Banken, den Beratern und den Versicherungen bestand, war es nicht wirklich schwer.

Die Politik durchschaute dieses Spiel nicht oder schaute weg und immer mehr Staaten liessen sich dort hineinziehen.

So zwang man Griechenland, seinen Staatsbesitz zu verkaufen und fast alles, was dieses Land an Rohstoffen, Rechten etc. hatte. Ein paar Jahre später waren die Länder, die gebürgt hatten, dran. Auch sie mussten ihre Ausgaben kürzen und ihre Reichtümer verkaufen.

So brachten die Reichen mit Hilfe der Banken und der Politik ihr Geld in Sicherheit, weil sie es in die Reichtümer der Völker umtauschten.

Sie schafften immer mehr Rechte der Staaten mit Hife führender Politiker in den Parlamenten und Regierungen ab (denen man nach ihrer Zeit in der Politik dafür etwas versprochen hatte) und übergaben die Macht der Verwaltung Europas.

Sie entmachteten so die Parlamente in den Demokratien und die gekaufte Verwaltung eines nicht demokratisch legitimierten Europas übernahm die tatsächliche Herrschaft.“

Als ich ein Jahr später 2012 über den Masteplan der Mächtigen schrieb, wurde dies sogar bestätigt und offen gefordert, die Infrastruktur zu privatisieren.

Und sie machten weiter und scheinen nun ihre Chance zu sehen.

Damit sie ihren Reichtum sichern können, wollen sie jetzt in die Infrastruktur unseres Landes investieren, weil Straßen, Land, Immobilien jede Inflation überstehen und man damit hinterher dann durch Gebühren Geld verdienen kann. So bringen sie ihren Reichtum in Sicherheit und übernehmen mittelfristig direkt die Kontrolle über unser Land. Statt Steuern für den Staat gibt es dann Gebühren für private Konzerne und aus öffentlichem Raum, der allen gehört, wird Privatbesitz.

Corona kam wie gerufen. Jetzt können sie im globalen Rahmen noch schneller tätig werden und Deutschland ist mittendrin.

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