Uli Hoeneß und die Politik

„Der Präsident des FC Bayern erklärte gegenüber FOCUS, er habe die „Angelegenheit ursprünglich“ über das Deutsch-Schweizer Steuerabkommen regeln wollen, das „dann bekanntlich Mitte Dezember 2012 nicht zu Stande gekommen“ sei.“

Dieser Satz von focus.de ist eine Offenbarung. Das ist derselbe Hoeneß, der sich im Fernsehen hinstellte und davon sprach, dass die Reichen mehr für das Gemeinwesen leisten.

Da es den Reichen in Deutschland besonders gut geht, wäre es ja das Mindeste, dass sie dann auch ihre Steuern zahlen wie jeder andere Mensch und die Fußballfans vom FC Bayern auch. Aber stattdessen das.

Liefert der nicht auch die Currywurst für McDonalds?

Jeder, der bei McDonalds kauft, bezahlt sofort beim Kauf brav seine Steuern.

Manche kriegen den Hals nicht voll genug.

„Dieser Mann tat, wenn die Gerüchte stimmen, etwas Böses.“  So die Aussage von Manfred Lütz.

Mal sehen, was passiert und ob etwas passiert. Aber offenkundig war es richtig, das Steuerabkommen zu verhindern wie der Fall Ulli Hoeneß zeigt.

 

 

 

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